QV-Wildbach

Quartierverein für Alle


Momente verschiedener Anlässe

Quartierfest 2019

Das Wetter sieht im Vorfeld nicht wirklich rosig aus. Abends wird es schnell kühl und so entscheiden wir uns, das Fest drinnen im Saal aufzubauen. Der Nachmittag zeigt sich dann aber doch sehr schön sonnig und warm.

Um 16.00 Uhr kommen zwei Reiter mit ihren Pferden. So viele Kinder wie noch nie nutzen das Reitangebot. Schön diese strahlenden Kinderaugen zu sehen. Der eine oder andere Erwachsene traut sich ebenfalls aufzusteigen. Daneben werden kräftig Nägel in den Nagelstock gehauen.

Drinnen geht es mit dem Kuchenbuffet los und einige Quartierbewohner setzen sich bereits an die hübsch gedeckten Tische. Der Saal füllt sich langsam und ab 18.00 Uhr gibt es Fleisch-, Halloumiburger, Miniwürste und peruanisches Ceviche mit Pisco Sour.

Es hat Spiele aus der Ludothek, ein Zeichnungstisch und der Pingpongtisch steht ebenfalls im Saal. Die Musik „Willi und Manfred“ spielt und die Gäste sitzen in Gesprächen gemütlich an den Tischen. Es ist ein tolles Fest mit vielen Menschen aus dem Quartier.

Wir freuen uns auf das nächste Quartierfest am 12. September 2020.

 Für das OK, Urs und Séverine Meier

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Viehmarktgrill September 20194



Brunch 2019

Wie gewohnt am letzten Sonntag der Schulferien, dieses Jahr am 18.8.2019.

Für mich immer ein Highlight, das viel Gemütlichkeit, vergnügliche Gespräche und natürlich kulinarische Genüsse bedeutet.

Petrus stand dieses Jahr ganz auf unserer Seite. Strahlender Sonnenschein und trotzdem nicht zu heiss.

Angemeldet haben sich 23 Erwachsene, 3 Jugendliche und 5 Kinder. Gekommen sind 21 Erwachsene, 2 Jugendliche, 5 Kinder und als Supplement 2 Hunde.

Die Stimmung war wie erwartet fröhlich. Viele der Teilnehmenden kennen sich unterdessen recht gut, mögen sich, lachen gerne zusammen und geniessen den entspannten Morgen. Neue, noch eher unbekannte Mitglieder werden mit Freude in diesen Kreis aufgenommen. Wir hoffen natürlich, dass sie sich bei uns wohlfühlen und regelmässig unsere Events besuchen werden.

Zum Buffet: Theres hat ein überaus feines Birchermüesli gemacht, es gab Gipfeli, Zopf und Brot, Butter und diverse Konfitüren, zudem verschiedene Käse, Wurst, Salami, Knoblispeck, Landrauchschinken, Eier, Kaffee, Tee und Saft.

Herzlichen Dank an Theres für ihren grossen Aufwand und vielen Dank auch an all die Aufräumenden.

Leonie Sigg-Meyer





 



Theaterabend 2019

Kleider machen Leute 

Heiter-traurige Novelle von Gottfried Keller
Regie: Elias Perrig


Dieses Jahr war die Wetterprognose sehr ungenau, Gewitter war angesagt und dann doch wieder nicht. Wir haben uns daher entschlossen, das Freilichttheater in die Räumlichkeiten vom Theater Kanton Zürich, Scheideggstr. 37, zu verschieben.

Freundlicherweise durften wir unsere selbstgebackenen Kuchen, Torten und Salziges im Zentrum anbieten, an der Bar hatten wir die Möglichkeit, Getränke zu beziehen.


Unsere Erwartungen bezüglich Publikum wurden übertroffen, 112 Besucherinnen/Besucher haben sich die Vorstellung angesehen.

Bereits zum 18. Mal hat das Theater-Team eine Vorstellung für unser Quartier aufgeführt, unterdessen hat sich Theater Kanton Zürich etabliert und ist sehr beliebt.

Gottfried Keller hat die Novelle „Kleider machen Leute“ im Jahr 1874 geschrieben. Der Schneidergeselle Wenzel Strapinski wird in einer fremden Stadt für einen polnischen Graf gehalten und entsprechend hofiert.Er liiert sich mit einer jungen Dame. Dann wird er als Hochstapler entlarvt. Die Frage ist: hält eine frische Liebe so etwas aus?

Die Novelle wurde schon einige Male verfilmt, und Strapinski ist wohl die berühmteste Figur von den Erzählungen G. Kellers, auch brachte er es mit dieser Novelle zu literarischem Weltruhm.

Das grossartige, schauspielerische Können und die Präsenz der Theatergruppe fasziniert und überrascht uns jedesmal. Dieser tolle Theaterabend hat sich für alle gelohnt,  auch wenn wir dieses Jahr auf den lauschigen Viehmärt-Platz verzichten mussten.

Wir danken dem Hauptsponsor Zürcher Kantonalbank, sowie dem Kanton Zürich, dem Büro für Quartierkultur und der Stadt Winterthur für Ihre Unterstützung, ohne diese Zuwendungen und den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre es gar nicht möglich, der Quartierbevölkerung einen genussreichen Theaterabend bieten zu können.

QV Winterthur-Langgasse und Umgebung, QV Breite-Vogelsang

Regula Steiger



Spieltag 2019  

Rechtzeitig zum Spieltag sind nochmals 10 farbige Stühle eingetroffen. Der Vorstand hatte sich entschieden mehr Stühle zu kaufen, da sie den Viehmarkt so wunderbar herausputzen, dass bereits häufig Leute auf dem Viehmarkt verweilen oder sogar grillieren.  

Die ganze Fläche des Viehmarkts wurde am Spieltag in Beschlag genommen. Auf der vorderen Hälfte hat Jonas Schneider wieder einen tollen Go-Kart Rundkurs aufgestellt und sein weiter entwickelter Go-Kart, Marke Eigenbau drehte Runde um Runde und begeisterte viele Kinder, die auf dem Schoss der Erwachsenen mitfuhren und grössere Kinder, die sich selber drauf wagten oder Erwachsene, die mit Freude die Geschwindigkeit ausprobierten.   

Die vielen Kinder genossen weitere tolle Gefährte vom Spielverleih und der Ludothek  und nutzten die ganze Grösse des Viehmarkts aus, um auch dort so richtig Gas zu geben. Der tanqueplatz fordert einem besonders heraus, da die Kugeln auf der leichten Neigung immer noch ein wenig wegrollen.  

Am Abend war der Grillrost dicht belegt und bis zum Wolkenbruch sassen wir alle gemütlich zusammen und wenn es danach nicht ziemlich blitzartig ziemlich nass geworden wäre, wären wir noch lang ums Feuer gesessen und hätten... 

Danke allen lieben Helfern, es macht richtig Spass im Quartier Wildbach-Langgasse und Umgebung! 

Theres

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Einweihung Viehmarktplatz

Eröffnungsfeier Neugestaltung Viehmarkt am 10. Mai 2019

 

Mit viel Wetterglück und gegen 60 Gästen feierten wir eine sehr stimmungsvolle Eröffnung des neugestalteten Viehmarkts. Regula Steiger, Präsidentin des Quartiervereins eröffnete den Anlass mit einer Ansprache auf einem Betonelement. Die Gäste hörten stehend oder sitzend auf den neuen farbigen Stühlen zu. Während Gabriela Meier von der Fachstelle Quartierentwicklung und Achim Schefer von Stadtgrün die gelungene Gestaltung lobten und sich über die Realisierung freuten bretterten die kleinsten auf dem Bobbycar über die Fahrbahnen und tschutteten den Ball ins neue Goal. Zum knisternden Feuer genossen alle den grosszügigen Apero, offeriert von der Stadt und blätterten dazu in einem Buch aus dem Bücherschrank. Zum Schlusspunkt wurde die Feuerschale mit dem grossen Grillrost dicht mit Würsten und Maiskolben belegt. Gesättigt von Apero und Grill wurde mit viel Ausdauer dem Kugelspiel gefrönt.

Die tolle Stimmung und die vielen Besucher*innen bereiteten mir eine Riesenfreude.

Theres Kunz




Maibummel 2019: Altes Zeughaus

Ursprünglich wollten wir das neue Büelrainschulhaus besichtigen. Da die Bauarbeiten aber noch nicht abgeschlossen sind, haben wir Herrn Robert Grimmer, der uns an der letzten GV einen eindrücklichen Einblick in die Zukunft des Zeughauses 1 vermittelt hat, um einen Besuch dieser Baustelle gebeten. Eine Gute Wahl! Er hat uns (19 Personen) kompetent durch das im Bau befindende Zeughaus geführt, auf Materialien, Schwierigkeiten hingewiesen. Dabei ist er auch ein Bisschen ins Schwärmen geraten. Im Zeughaus 1 ist man bestrebt soweit möglich einen Rückbau auf das Ursprüngliche anzustreben. Altes Gebälk wurde sorgfältig abgewaschen und alte Holzböden verlegt. Die Metalltüren werden alle verschwinden, wodurch ein offener Bogengang entsteht. Die Räume dahinter werden durch eine Glaswand abgegrenzt. Dadurch erhalten sie mehr Licht. Die Isolation der Mauern muss allerdings ganz von innen erfolgen, da die Fassade nicht verändert werden darf. Dies verhindert, dass alte Mauern sichtbar gemacht werden können. Grosse Räume haben ein Oberlicht, da die Tiefe des Gebäudes ansonsten den mittleren Teil der Räume im Dunkeln liesse. Neben Holzböden gibt es aber auch Geberit gegossene, die mit einer Bodenheizung unterlegt sind. Mieter, die einziehen wollen, haben viel Gestaltungsfreiraum. Die Innengestaltung wird ganz ihnen überlassen. Das bedingt aber auch Investitionen und ein Baugesuch. Allerdings werden sie dabei vom Projektteam unterstützt. Einige kleinere Räume sind übrigens bereits bezogen.

Auf mich wirkte der ganze Bau sehr rustikal, kombiniert mit Hightech. Da zuunterst ein grosses Restaurant geplant ist, werden sich für uns Quartierbewohner/-bewohnerinnen noch viele Gelegenheiten bieten im Zeughaus ein und aus zu gehen.

Nach der lohnenden Besichtigung haben wir wie jedes Jahr den Abend im Quartierzentrum bei Würstli, Brot, Wein und Mineral ausklingen lassen.

Vielen Dank an Herrn Robert Grimmer für seine engagierte Führung. Regula wird ihm als Dank im Nachhinein ein kleines Geschenk vorbeibringen. Vielen Dank auch an Theres Kunz für die nachträgliche Bewirtung.

Leonie Sigg-Meyer



Impressionen von der GV 2019

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Uf Bsuech im Advent 2018


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Samichlausabend im Wald 2018

 Oh Samichlaus wie simmer froh 
bisch das Jahr wieder zu eus cho,

um hüt mit dine guete Sache

alli Chinde glücklich z’mache.

Mir gsehnds a dine Auge aa,

häsch au es bitzli Heiweh gha.


Auch dieses Jahr hat uns der Samichlaus nicht vergessen. Früh (am 1. Dezember), wie auch letztes Jahr, hat er unsere Waldhütte besucht, begleitet vom Schmutzli und der Eselin Sissi. 25 Kinder und 30 Erwachsene haben ihn mit Spannung erwartet. Schon auf dem Hinweg zur Hütte hat ein Mädchen allen verkündet, sie wisse, dass der Samichlaus nur eine verkleidete Person sei. Vor dem Samichlaus war sie dann aber recht kleinlaut und scheu, was uns, die wir sie gehört hatten, schmunzeln liess. Wie es scheint, flösst der Samichlaus immer noch viel Respekt ein. Er brauchte auch dieses Jahr gute Ohren, um die Sprüchlein zu verstehen und die Liedlein zu hören. Aber freundlich wie er ist, hat er viel gelobt und wenig ermahnt. Wie ich vom Samichlaus hören konnte, ist bei fast allen Kindern die Ordnung, respektive die Unordnung im Zimmer ein Thema. Warum eigentlich? Es gibt doch auch Erwachsene, die nie aufräumen. Oder hat der Samichlaus früher auf andere Dinge Wert gelegt; oder haben seine Ermahnungen nichts genützt?
Wie auch immer, es war ein vergnüglicher Abend mit einer schmackhaften Suppe, Glühwein, Nüssli, Mandarinen und Schöggeli. Zum Abschluss haben wir, wie schon Tradition bei Kerzenlicht ums Feuer gesessen, Würste gebraten und uns über den gelungenen Samichlausabend gefreut.
Herzlichen Dank an den Holzspender, die Suppenköchin, den Chlaus und den Schmutzli und an alle die mitgeholfen haben.

Leonie Sigg-Meye


Kerzenziehen November 2018

 

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Quartierfest am 8. September 2018  


Nach einem letztjährigen verregneten Quartierfest strahlt in diesem Jahr die Sonne wieder den ganzen Tag und wir können das Fest draussen geniessen. 

Ab 16 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Nebenbei wird Pony geritten, und dies wird nicht nur von Kindern genutzt... Pingpongspielen, sich anmalen lassen und mit neuen oder alt bekannten Menschen aus dem Quartier sprechen, da ist für jeden etwas dabei. Selbstverständlich darf die Übertragung des Fussballspiels Schweiz-Island nicht fehlen. Das Spiel kann man sich drinnen anschauen und das wird ebenfalls rege genutzt. 

Um 18 Uhr gibt es feines Appenzeller-Raclette und Würste vom Grill, dazu Live-Musik. Zuerst ist Angie Lütolf mit Gitarre und Gesang am ‚Start’, um 19 Uhr kommt wie abgemacht ihre Kollegin Andrea Jansen dazu und übernimmt den Gesang. Die beiden Power-Frauen bilden das Duo Janis&Joplin. Sie sind sehr sympathisch und kommen mit ihrer offenen Art gut an. Es werden Lieder gewünscht und die/der eine oder andere tanzt sogar zur Musik. 

Schön, dass so viele Menschen zu unserem Fest gekommen sind. Wir freuen uns auf ein Neues am 7. September 2019.  

Für das OK, Urs und Séverine Meier


Brunch 19. August 2018

 

 

Am 19.8.2018 gingen die Schulsommerferien zu Ende. Um das Ferienende oder den Schul- und Alltagstrottanfang zu versüssen hat Theres wie jedes Jahr zum Quartierbrunch eingeladen.

39 Erwachsene und 8 Jugendliche/Kinder sind der Einladung gefolgt, darunter 10 Männer von der Feuerwehr. Ab 9.15 waren alle Vorstandsmitglieder und Ehegatten fleissig am Einrichten, Wurst und Brot schneiden, Geschirr bereitstellen, etc. Theres musste von zu Hause die eigenen Schäleli mitbringen, da einer oder eine unserer Mieter/Mieterinnen alle mitgenommen hat.

Ab 10.00 Uhr durfte man sich bedienen. Das Angebot war, wer hätte es anders erwartet, vielfältig und sah toll aus. Vielen herzlichen Dank an Theres! Dank schönem Sommerwetter konnten wir unseren grossen Garten nutzen und das Frühstück unter den Bäumen geniessen. Wir haben allem reichlich zugesprochen, denn man glaubt es kaum, übriggeblieben sind 2 einsame Gipfeli, etwas Brot und ein Zipfel Leberwurst. Vielen Dank an alle Gäste und an alle Helfenden.

 

Wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Leonie Sigg-Meyer



Theaterabend 2. Juni 2018

 Ein Sommernachtstraum oder Flower Power im Feenreich

Komödie von William Shakespeare

Regie: Elias Perrig

Montag, 2. Juli 2018

Leider ist der Viehmarktplatz oft verwaist; nicht so letzten Montagabend. Für das Freilichttheater hatten wir Wetterglück, ca. 27 Grad. Mitglieder der Vereine Wildbach-Langgasse und Breite-Vogelsang treffen sich, sowie Nachbarn und Interessierte. 

Bereits zum 17. Mal wurde das Freilichttheater in unserem Quartier aufgeführt. Die ersten zwei Male in der Mensa des Technikums, mit jeweils nur drei Schauspielern. Oder: Die Stücke waren jeweils nur für drei Schauspieler konzipiert.

Freundlicherweise hat uns die Stadt den Viehmarktplatz wiederum kostenlos zur Verfügung gestellt.

Viele Besucher erfreuen sich an den kulinarischen Köstlichkeiten und Getränken, welche vor und nach dem Theater sowie in der Pause angeboten werden. Man trifft Bekannte und Freunde, oft auch ganze Familien, unterhält sich angeregt und freut sich auf die bevorstehende Aufführung des Theaters Kanton Zürich.

Das Theater hat sich mittlerweile etabliert und entspricht einem grossen Bedürfnis, was uns natürlich sehr freut. Wir zählten über 120 Zuschauer. Zusätzlich haben wir mehrere Bänke und Stühle in die Arena gestellt und die Besucher mussten nahe zusammenrücken, trotz der Hitze.

Ein weisses Tuch bedeckt die Bühne, präsentiert wird die Ausgangslage. Wir sehen die Vorbereitungen zur Hochzeit des Herzogs von Athen mit der Königin der Amazonen. Puk, der Kobold, spielt eine grosse Rolle im Spiel der Irrungen und Wirrungen, das schlussendlich gar nicht mehr so verwirrlich ist.

Die eigenwillige, lustige Inszenierung von Elias Perrig findet grossen Anklang, die schauspielerische Leistung war grossartig. Ein toller Theaterabend, der sich für alle gelohnt hat.

Regula Steiger




Spieltag 16. Juni 2018

Spieltag auf dem Viehmarkt zum zweiten

Zur zweiten Ausgabe des Spieltags fuhr das Autohaus Schneider wieder ihren antiken Go-Kart aus der Garage. Er war frisch getunt und so durfte nur noch mit Arm und Knieschützen, Helm und Schutzbrille gefahren werden. Unermüdlich hat Jonas Schneider den ganzen Nachmittag den über 10- und unter 18-jährigen ihre erste Fahrstunde erteilt. Die kleineren fuhren auf dem Schoss ihrer Väter ihre Runden.

Daneben wurde Fussball geschaut (4 WM-Spiele) und Fussball gespielt. Der Quartierverein hat dafür zwei neue Tore auf der Wiese aufgestellt (danke Hans Sigg). Beim Zältlipapierschlangenreissen hat Corina Hungerbühler mit über einem Meter fünfzig ihrer Konkurrenz den Meister gezeigt. Mit den Chilifunbikes und dem Schwingding des Spielverleihs können auf dem Viehmarkt wunderbar Rennen ohne Gefahr gefahren werden. Leider wartet die Bocciabahn noch auf ihren neuen Belag. Von niemandem habe ich gehört, dass in der Nacht die Mohrenkopfesser Verdauungsprobleme hatten, obwohl die Schleuder unermüdlich im Einsatz war.

Der eingeheizte Grill zog wieder viele QuartierbewohnerInnen an, ihre Würste zu braten und die Salate und Beilagen wurden am langen Tisch miteinander geteilt. Das Zusammensein unter den alten Bäumen haben alle sehr genossen. Wir hoffen, dass die Stadt unsere Gestaltungsvorschläge bald bewilligt und der Platz damit noch attraktiver wird. Als Auftakt bleiben schon mal die Fussballtore und die Stühle stehen.

Ich danke Eric Huber und seiner Tochter Sari für die Organisation, es hat Spass gemacht mit Euch!

Theres Kunz


Maibummel 2018 

Montag, 14.5. 2018

Genau auf unseren geplanten Maibummel hat Petrus eine Kaltwetterfront geschickt. Aber, in weiser Voraussicht haben wir auch dieses Jahr ein indoor-Programm vorgesehen. Unser Besuch galt der SalZH, einer Privatschule, die unser Quartier seit 2007 bereichert.


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Gleich zu Beginn wurden wir (17 Erwachsene und 1 Kleinkind) mit einem Apéro äusserst freundlich von Timon Schneider, seit Januar neuer Geschäftsführer, Mathias Rüegg, seit 7 Jahren Primarlehrer an der SalZH, Roman Zürcher, verantwortlich für die Infrastruktur und Marianne Bertschinger, die die Lernenden (und heute Abend auch uns) kulinarisch versorgt, begrüsst.

Als Einstieg zeigte uns Herr Schneider eine Liedaufnahme, gesungen von SalZH-Schüler und
-Schülerinnen, die zudem Einblick in die verschiedensten Aktivitäten und Räume der Schule vermittelt. 

Die SalZH ist eine Privatschule, die sich christlichen Grundwerten verpflichtet. Der Gedanke, was brauchen die Lernenden, was braucht diese Welt in Zukunft, sind die Stützpfeiler der angebotenen Pädagogik. Die Schule bekennt sich zu einer Erlebnispädagogik, in der den Kindern Kultur und Sozialengagement vermittelt wird, und sie lernen Verantwortung zu übernehmen. Wichtig ist zudem der Gedanke: man lernt nicht nur in der Schule. Deshalb besuchen die Kinder regelmässig einen Bauernhof, auf dem sie gärtnern. Sie erhalten auch Einblick in andere Kulturen und Lebensweisen (Kulturreise nach USA, Sozialeinsatz in Rumänien) und verbringen regelmässig Zeit ausserhalb der Schulräume.


Die Schule ist selbstverständlich, wie alle Privatschulen, dem Zürcher Lehrplan verpflichtet. Der Lehrplan 2021 wird von Herrn Rüegg begrüsst, da er offene Gestaltungsmöglichkeiten zur Zielerreichung anbietet.

Die SalZH gibt es nicht nur an der Zeughausstrasse, sie hat im Kanton Zürich 10 Standorte! 8 davon in Winterthur, 2 in Wetzikon. Es gibt Kitas, es werden Hort, Vorkindergarten, Kindergarten, Primarschule und Oberstufe angeboten. 

An der Zeughausstrasse ist die Primarschule, eine Spielgruppe, ein Kindergarten und die Verwaltung einquartiert. Tagsüber bevölkern 100 Kinder und 30 Erwachsene dieses Haus.

Das Zeughaus, wie der Name vermuten lässt, war anfänglich für die schulischen Zwecke alles andere als komfortabel eingerichtet. (WC im Nebengebäude, kein fliessendes Wasser, etc.) Seit dem Umbau, realisiert von der Architektin Daniela Bär, kommt man bei der Besichtigung der Räume richtig ins Schwärmen. Die Räume sind grosszügig, freundlich, mit Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder. Man muss sie gesehen haben!

Trotz den grossen Investitionen, die der Umbau gefordert hat, versucht die SalZH ihr Schulgeld tief zu halten. Dies ist auch möglich, weil die Eltern pro Jahr 40 Stunden Gratis-Einsätze leisten, die Gehälter sind tiefer als in der Volksschule, und auch Spendengelder fliessen. Dank diesen Spenden konnte hinter dem Gebäude ein spezieller Ganzjahrespielplatz realisiert werden. 

Dass Privatschulen keine staatlichen Beiträge erhalten, ja sogar die Turnhallenbenützung teuer bezahlen, ist ein Umstand, dem denkende Menschen mit Kopfschütteln und Unverständnis begegnen sollten. 



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Zum Abschluss des Abends wurden uns Grillwürste und verschiedene Getränke serviert. Ich finde, es war ein interessanter und toller Maibummel. Wir danken der Schule, Herrn Schneider, Herrn Rüegg, Herrn Zürcher und Frau Bertschinger ganz herzlich für den uns gewährten Einblick in die SalZH, und sind beeindruckt von ihrem Engagement zum Wohle der Kinder und einer lebenswerten Welt.

Leonie Sigg-Meyer



Samichlaus 2017

Samichlaus am 2. Dezember? Wie man sieht kommt der Samichlaus immer früher zu uns. Er hat, wie jeder Mann und jede Frau viel zu tun und ist deshalb (wie wir annehmen) eine ganze Woche unterwegs. Säckli verteilen, Kinder loben und ermahnen, Zeichnungen und Nuggis einsammeln etc.

Die Bevölkerung nimmt zu, der Samichlaus hat aber nur den Schmutzli um zu helfen. Den Stress erkennt man daran, dass der Samichlaus letztjährige Zeichnungen mitbringt und offensichtlich nicht dazukam, sie aufzuhängen. Wesentlich scheint mir aber, dass er uns getreulich jedes Jahr besucht und jedes Mal auch mindestens einen seiner Esel mitbringt. Ich denke es liegt daran, dass bei uns nur brave Kinder wohnen. Es gibt viel zu loben und wenig zu ermahnen; sicher eine Freude für den Samichlaus.Auch dieses Jahr hatten wir viele grosse und kleine Besucher. (25 Kinder).

Suppe (wie immer äusserst schmackhaft), Glühwein, Tee, Nüssli, Mandarinen und Schöggeli, was will man mehr. Uns allen hat`s geschmeckt. Am Schluss haben wir wie immer Würste gebraten, diesmal an einem genügend grossen Grill.

Vielen Dank an alle Helfenden, und an alle Kinder, die dafür verantwortlich sind, dass der Samichlaus gerne zu uns kommt.

Zum Schluss noch ein Versli für den Samichlaus(damit er auch bestimmt wieder kommt):

Ich danke Dir

Für vieles stellt mer hüt Roboter a,
mer seit ohni Computer chas nöd gah.

Es git Ragete und Satelite,
und doch wird uf de Erde immer no gschtritte.

Mer schafft vieles ab und tuet ume hetzte,
nur dich Samichlaus cha niemer ersetzte.

Du lasch dich nid vom Modärne la leite,
und läbigi Schmutzli tüend dich begleite.

Ziesch all Jahr z' fuess dur euses Land,
dreisch immer s' rot und goldig Gwand,

für jedi Familie häsch Zit und machsch halt.
Ich danke dir im Name vo jung und alt.

Quelle: www.sng-urdorf.ch

Leonie Sigg-Meyer



Kerzenziehen 2017

Was wäre unser Kerzenziehen ohne die treuen Helferinnen und Helfer die mit viel Erfahrung, Fantasie und Geschick unseren kleinen und grossen Besuchern zur Seite stehen. Neue Ideen, aber auch alt Bewährtes hat Jung und Alt begeistert und animiert den Docht in die schönen Farben oder in das so herrlich duftende Bienenwachs zu tauchen. Manch­mal wurde es sogar recht eng, da war geduldiges Warten gefragt. Aber am Ende freuten sich alle an ihren Kunstwerken. Viele Kerzen haben sicher auch zu Weih­nachten wieder Grosseltern, Tanten, Onkel und Paten erfreut oder warten sie im Estrich auf nächste Weihnachten - Kerzen sollen ja nach einem Jahr Lagerung viel länger brennen?

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern und auf Wiedersehen im November 2018.

Melanie Buchsteiner

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Quartierfest 2017 - im Regen

Auch ein Indoor-Fest bringt Stimmung und Spass 

Der starke Dauerregen erleichterte uns die klare Entscheidung  zur Schlechtwettervariante. Zum nasskalten Wetter passte das Appenzeller-Raclette ausgezeichnet (ich habe noch nie so feines Raclette gegessen!). Auch das Bier aus der Gossauer Käserei war so beliebt, dass am Schluss das Fass leer warHerzlichen Dank an Steve und Jason fürs Organisieren und betreuen der Bar. Die Musik von Manfred Federer, Willi Frauenfelder und Nik Kunz stimmte zur Stimmung und begeisterte alle Besucher und Innen. Im „Kinosaal“ brachten wir, nach intensivem Indoor-Pingpongmatch, auch noch die Walliser- Hockey- Kids aus der MZA zur Ruhe
Den Kindern und Ponys von Martin Bühler machte das nasse Wetter nichts aus und sie drehten Runde um Runde. 
Die Unentwegten machten es sich auf den Strohballen draussen unterm Dach am Grillfeuer gemütlich.  
Auch ein Indoor-Fest kann dank dem grossen Saal sehr stimmungsvoll sein. Danke dem OK und den vielen zusätzlichen Helfern.  

Theres Kunz



Spieltag uf em Viehmärt - oder die Inbesitznahme einer abgesperrten Freifläche 

Viele Familien aus dem Quartier liessen sich diesen Schönwettertag nicht entgehen und nahmen den Platz in Beschlag. 

Am Vormittag entstand unter Regie von Jonas Schneider ein Go-Kart-Rundkurs. Er stellte uns eine Wagenladung Pneus, Kanister und Absperrbänder zur Verfügung. Auf dem restlichen Platz sorgten Eric Huber mit seiner Tochter Sari und ich für Sitzgelegenheiten, Spielanimationen, Heliumballone,.... 

Mit besonderer Freude sägten wir einen von der Stadt bewilligten Durchgang in den Viehhag

Später wurde der in Jugendzeiten selbstgebaute Go-Kart der Familie Schneider in Betrieb genommen und tat seine Dienste in ungezählten Runden bis er schliesslich über die Banden flog und mit verbogener Achse in die Boxe musste. 

Nach einem Ballonwettflugstart, einem ZältlipapierwettreissenEinradfahren, Stelzenlaufen, SeiligumpenKäffele, Jassen, Bocciaspielen, ZvieriessenTschuttenumegumpevelöle, Mohrenkopfschleudern, Chilifunbikerennen, .... waren alle hungrig und müde.  

Das angezündete Grillfeuer lockte viele Quartierbewohner /innen an ihre Würste, Salate und Geschirr zu holen und ein gemeinsames Picknick zu geniessen. 

Bis weit in die Nacht genoss Mary mit den Aufräumenden Bier und Feuer und wachte als ehemalige Feuerwehrfrau noch lange alleine über die Glut. 

Theres Kunz



Quartierbrunch 2017

Ende Sommerferien. Wie jedes Jahr steht der Quartierbrunch an diesem Sonntag auf dem Programm. 43 erwachsene Personen mit 11 Kindern/Jugendlichen (so viele wie noch nie) haben sich angemeldet. Wir sind etwas aufgeregt, da im Quartierzentrum der Platz beschränkt ist und bitten Petrus um gutes Wetter. Theres muss noch zusätzliche Tassen einkaufen, da auch unser Geschirrangebot auf weniger Teilnehmende ausgerichtet ist. Die Vorstandsmitglieder sind aufgerufen, beim Richten des Buffets mitzuhelfen, Tische und Bänke im Garten aufzustellen und sich früh genug im Quartierzentrum einzufinden.


Am Sonntagmorgen klappt alles wie am Schnürchen. Petrus hat ein Einsehen, das Wetter ist prächtig und das Buffet präsentiert sich ( wie jedes Jahr) in toller Vielfalt. Die ersten Gäste treffen pünktlich ein und bedienen sich. Das Birchermüesli, von Anna Kunz liebevoll zubereitet, sieht so appetitlich aus, dass die Schüssel blitzartig leer ist. Aber auch dem Käse, dem Zopf, etc.,etc. wird tüchtig zugesprochen. Man trifft Bekannte und Freunde, man schwatzt, man lacht, man isst nach Herzenslust, alles in allem ein gelungener Brunch auf den man sich auch nächstes Jahr wieder freuen kann.

Vielen Dank an Theres Kunz und ihre Familie für all die Vorbereitung und die Durchführung dieses vergnüglichen Sonntagmorgens. 

Und an Anna für nächstes Jahr: Wir brauchen dreimal soviel Birchermüesli, es ist vortrefflich.

   

Leonie Sigg-Meyer



Maibummel, 8.5.2017


Wie jedes Jahr war Anfang Mai unser traditioneller Maibummel angesagt. Wenn man plant, denkt man an Sonne, Frühling, warmes Wetter.

Aber weit gefehlt. Es war regnerisch, grau und kalt. Zum Glück hatten wir keinen Anlass im Freien geplant. 

Unser Programm: Besichtigung des Theaters Kanton Zürich, ein Blick vor und hinter die Kulissen.

Aus unerfindlichen Gründen haben sich lediglich 11 Erwachsene (vorwiegend Vorstandsmitglieder) und 3 Kinder eingefunden. Alle Nicht-Erschienenen haben einen spannenden Einblick ins Theatergeschehen verpasst!

Herr Rüdiger Burbach hat uns vor dem Theater begrüsst, durch die Räume geführt, alles erklärt und unsere Fragen beantwortet. Zudem hat uns Frau Silvia Müller begleitet und uns anschliessend im Quartierzentrum bei Wienerli und Brot Gesellschaft geleistet.

Das Theater Kanton Zürich existiert seit 45 Jahren. Ursprünglich im Sidiareal beheimatet, konnte es 2005 in die von Ernst Zollinger für die Bedürfnisse des Theaterbetriebs umgestaltete ehemalige Druckerei einziehen.

Tritt man durch die Haupttüre ins Gebäude, befindet man sich in einer grossen Halle, die normalerweise als Bar dient, jetzt aber leer, besonders imponierte. Dahinter öffnet sich der Blick in einen recht grossen multifunktionalen Raum, der leergeräumt wurde, da darin anderntags ein Schülerworkshop zum nächsten Theaterstück (die schwarze Spinne) stattfinden sollte. Linkerhand der Eingangshalle (Bar) amtet Frau Silvia Müller. Ihr Büro dient als Schaltzentrale. Sie koordiniert Vorstellungen- Theater, Publikum- Schauspiel. Rechts der Eingangshalle ist eine riesige Werkstatt untergebracht, in der alle Kulissen hergestellt werden. Interessant für mich war ein Gestell, auf welchem Modelle der Kulissen vergangener Theaterstücke präsentiert werden. Sie wirken wie kleine Puppenstuben. Die Männer bestaunten vor allem die grossen Maschinen, die man zur Fertigung der Kulissen benötigt.

Im oberen Stockwerk befinden sich Büros und eine Art Aufenthaltsraum, von dem man einen Ausblick in die Werkstatt hat. Zudem gibt es 3 Fundi, zwei mit Kleidern und ein Fundus mit Schuhen. Keine Frage, dass wir geraume Zeit in diesen aufregenden Räumen verbracht haben. Man findet fast alles was das Herz begehrt. Da hängen Alltagskleider, Uniformen, Pelze, sogar ein Pelz mit Löwenklauen, Ball- und Hochzeitskleider, auch solche aus vergangenen Zeiten, und in Kisten findet man tolle Kopfbedeckungen, die es uns besonders angetan haben. Vis à vis dieser Fundi befindet sich eine Schneiderei, in der 3 Schneiderinnen Kostüme anpassen und neu nähen. 

Nebst Garderoben (Schminkraum, Toilette und Dusche) für Männchen und Weibchen gibt es natürlich, beinahe als wichtigsten Raum, das Theater mit Bühne und 150 Sitzplätzen. 

Als Lager dienen vor allem riesige Container, die ausserhalb des Gebäudes, über eine Rampe erreichbar, stehen. In jedem Container ist ein Bühnenbild untergebracht. Im grossen Lastwagen lagert zudem die Beleuchtung und im kleineren die Tribühne für die Freilichtaufführungen.

Im Theater sind 25 Personen fest angestellt. Zusätzlich arbeiten weitere 25-30 Leute je nach Bedarf.

Geleitet wird das Theater von 3 Personen mit verschiedenen Zuständigkeiten. Ein Grafikerbüro in Bern, das zugleich auch Sponsor ist, entwirft die tollen Plakate. 

Pro Spielsaison werden 5-7 verschiedene Stücke aufgeführt, und zwar von August bis Mai. Anschliessend folgen die Freilichtaufführungen, von denen auch immer eine bei uns, diesmal am 3. Juli auf dem Viehmarkt, aufgeführt wird. Geboten wird «die schwarze Spinne» von Jeremias Gotthelf.

Dieser eindrückliche Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebes hat uns begeistert und uns gezeigt, wieviel es braucht, um ein Theaterstück auf die Bühne zu bringen. Ganz herzlichen Dank an Herrn Burbach für seine kompetente Führung. 

Um den Abend zu beschliessen, haben wir, wie immer, bei Theres im Quartiertreff Wienerli, Brot, Wein, Bier, ganz nach Belieben, genossen.


Leonie Sigg-Meyer

                  

 














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